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02.03.26

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Wilder Wald-Knobi: So kombinierst du Bärlauch mit Schwarzwälder Tradition!

So peppt der Schwarzwald dein Vesper auf

Jedes Jahr im März passiert es: Halb Baden-Württemberg bückt sich im Wald über kleine grüne Blätter. Der Bärlauch-Hype ist real! Aber bevor du dich jetzt nur noch von grünem Brei ernährst, haben wir ein paar Tipps, wie du das Beste aus der Saison herausholst – natürlich mit dem nötigen „Wumms“ aus unserer Metzgerei.

Warum Bärlauch alleine nur die halbe Miete ist 

Bärlauch ist wie ein guter Wein: Er braucht einen Gegenspieler. Die feine Schärfe und das knoblauchartige Aroma verlangen nach etwas Salzigem, Rauchigem und Herzhaftem.

Unsere Top 2 Kombi-Tipps:

  • Der Schinken-Mantel: Wickel doch mal eine Stange grünen Spargel in unseren Schwarzwälder Schinken und gib nach dem Anbraten einen Klecks Bärlauch-Pesto darüber. Das Salz vom Schinken kitzelt die Süße des Bärlauchs so richtig raus.

  • Speck-Crunch für die Suppe: Eine Bärlauch-Cremesuppe ist fein, aber langweilig? Nicht mit uns! Brate unseren Speck gewürfelt kross an und streue ihn als Topping drüber. Der Crunch-Faktor hebt die Suppe auf Sterne-Niveau.

Rezept-Quickie: Die „Wilde Brotzeit“

  1. Frisches Bauernbrot dick mit Butter bestreichen.

  2. Reichlich frisch gehackten Bärlauch drüberstreuen.

  3. Mit zwei (oder drei, wir schauen nicht hin!) Scheiben unseres milden Schinkenspecks belegen.

  4. Augen zu, reinbeißen, Schwarzwald spüren.

Vorsicht beim Sammeln! Kleiner Tipp am Rande: Verwechsle den Bärlauch nicht mit Maiglöckchen. Die schmecken nicht nur beschissen, sondern sind auch giftig. Wenn es nicht nach Knoblauch riecht, wenn du das Blatt reibst: Finger weg! Unser Schinken ist zwar magisch, aber gegen Maiglöckchen-Vergiftungen hilft er leider auch nicht.

Guten Appetit bei deinem wilden Frühlings-Vesper!