Dosenwurst: Länger haltbar, gleiches Geschmackserlebnis

In unserer Metzgerei stellen wir unsere Dosenwurst selbst in Handarbeit her. Unsere fleißigen Mitarbeiter befüllen Dose und Dose selbst und achten dabei auf höchste Qualität. Hier geben wir einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Herstellung.

Wie wird Dosenwurst hergestellt?

Zunächst wird die Wurst selbst zubereitet. Dafür verwenden wir hochwertiges Fleisch aus der Region sowie unsere eigenen Gewürzmischungen, die Aromen aus der ganzen Welt vereinen. Das fertige Wurstprodukt wird anschließend in sterilisierte Dosen abgefüllt, die luftdicht verschlossen werden. Diese werden erhitzt, wodurch die Dosenwurst länger haltbar wird als Frischware. Darin liegt auch der große Vorteil der Wurstkonserven: Sie sind deutlich länger haltbar als frische Wurst, aber behalten dennoch ihren Geschmack.

Unsere Dosenwurst ist mindestens ein halbes Jahr haltbar. Damit eignet sie sich als Ration für Urlaube, beispielsweise als Wanderer, Selbstversorger oder Camper. Ein kleines Dosenwurst-Lager in den eigenen vier Wänden sorgt dafür, dass Sie immer einen leckeren Belag für Ihr Brot zuhause haben, auch wenn die Zeit mal nicht für einen Einkauf gereicht hat.

Dosenwurst – das kenne ich noch von Oma

Aufgrund ihrer langen Haltbarkeit war Dosenwurst einmal sehr beliebt. Viele kennen die Konserven sicher noch von ihren Eltern oder Großeltern, die immer ein paar davon im Keller hatten. Für schlechte Tage, für Notfälle, vielleicht auch einfach aus Gewohnheit. Mit der Zeit geriet das Einlagern von Lebensmitteln bei dem ein oder anderen womöglich ein wenig in den Hintergrund. Aus der Mode ist es aber keinesfalls.

Dosenwurst erfreut sich wieder großer Beliebtheit. In Geschenkkörben macht sie sich gut – eben weil sie nicht sofort verzehrt werden muss. Und auch das eigene Lager für die Ferien oder für schlechte Zeiten will aufgefüllt werden. Dosenwurst ist also ein Lebensmittel für jedermann.

Wie lagere ich Dosenwurst am besten?

In ihrer Dose ist unsere Wurst zwar gut aufgehoben und trotzt der Zeit, dennoch sollte sie entsprechend gelagert werden. Nur so bleibt die Dosenwurst so lange wie möglich haltbar. Am besten eignen sich ein kühler, dunkler Keller oder Lagerraum. Temperaturen zwischen fünf und zehn Grad sind optimal.

Sollte eine Dose beschädigt sein, sich wölben oder anderweitig anders aussehen als üblich, sollten Sie den Inhalt keinesfalls verzehren. Auch Dosenwurst kann schlecht werden, bei Beschädigungen der Dose oder falscher Lagerung auch weit vor dem Erreichen des Haltbarkeitsdatums.

Wie bewahre ich geöffnete Dosenwurst auf?

Wenn Sie die Dosenwurst öffnen, nehmen Sie am besten den gesamten Inhalt heraus und füllen ihn in ein geeignetes Behältnis wie eine Tupper mit Deckel um. Sollten Sie nicht die ganze Wurst auf einmal verzehren, lagern Sie die Reste am besten im Kühlschrank. Ab dem Öffnen der Dose ist die Wurst maximal so lange haltbar wie frische Wurst. Sie sollten diese also zügig, am besten innerhalb der nächsten Tage, essen.

Die Wurst sollte nicht in der geöffneten Dose gelagert werden. Das gilt für alle Konserven. Nach dem Öffnen gelangt Sauerstoff hinein, der mit dem Material der Dose reagieren kann. Lebensmittelexperten raten daher dazu, Konserven generell nach dem Öffnen entweder gleich komplett aufzubrauchen oder die Reste in andere Behälter umzufüllen.

Kennt ihr schon die Maultaschen…

unsere feinen selbst gemachten Maultaschen? Nein?

Die Badischen und Schwarzwälder Maultaschen produzieren wir selbst in der Stadtmetzgerei. Dazu wird zuerst die Füllung der Taschen auf Basis eines Bratwurstbräts hergestellt. Verfeinert mit Spinat und vielen Kräutern vom Marktbauern ergibt sich die grünliche Farbe. Ein paar weitere Spezialitäten später ist die Füllung fertig. Diese bringen wir mit kleinen Pressen in die Teigbahnen ein und drücken dann die einzelnen Täschle mit dem Messerrücken ab. Schon sind in einem Arbeitsgang 8 Täschle vorgeformt. Bei 100 Grad kochigem Wasser garen sie im Kessel ca. 15 Minuten bis sie sich im kalten Abkühlbecken tummeln dürfen…

Es gibt die Maultaschen dann als „Badische Maultaschen“. Diese Variante hat eine fein schmelzige Füllung, während die „Schwarzwälder“ Maultaschen etwas würziger mit Buchenrauch und Schinkenduft verfeinert sind. Einfach mal probieren…

Den Teig haben wir vom naheliegenden Geflügelhof Zapf. Die Geflügelfarm produziert den Eierteig frisch vor und rollt ihn für uns geeignet auf, so dass wir dann aus einer Teigrolle zwei Bahnen mit Maultaschenbrät füllen können. Die Zapf’s haben direkt im Nachbarort eine Farm mit frei laufenden Hühnern. Eier, die nicht verkauft werden können, kommen so automatisch in den Teig und in die Trockenteigwaren. Eine Auswahl der Trockenteigwaren findet ihr auch bei uns im Shop – diese waren besonders in den letzten Wochen sehr beliebt.